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Ionen — Entgiftung / Entschlackung — Detox

Wie funktioniert die Entgiftung durch Ionisation?

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Das Gerät erzeugt während der Anwendung im Medium Wasser durch einen so genannten galvanischen Stromfluss (Elektrolyse) abwechselnd Millionen freier (ohne Ladungsträger — elementare Bindung) negativer und positiver Ionen, so genannte Anionen und Protonen. Das im Vergleich zum Organismus dadurch erheblich erhöhte Ladungspotential des Wassers regt im direkten Gegenzug die nach dem Stoffwechsel stets schwächer geladenen Stoffwechselrückstände, wie Mineralien, Salze, Schwermetalle und Gifte (Schlacken) im Organismus über die Haut zum Ausgleich ihrer elektrischen Spannung an. In Verlauf dieses Ausgleichs erfolgt über die Körperflüssigkeiten, Blutbahn, Lymphe, Epidermis und schlussendlich über die Hautporen eine Ausleitung (Übergang ins Wasser). Die erzeugten überschüssigen Ionen (Protonen und Anionen — freie elektrische Teilchen) im Wasserbad darf man sich dabei in ihrer Funktionsweise ruhig wie eine Art „Staubsauger» oder „Elektromagneten» vorstellen. Wobei durch die Millionen von Ionen im Wasserbad die schwächer geladenen Stoffwechselrückstände im Körper bestrebt sind ihren elektrischen Ladungszustand mit dem im Wasserbad auszugleichen. Dieses Bestreben der Ladungsträger wird in der so genannten Elektrolyse im hydrogalvanischen Bad angewandt. Diese Art von Ausleitung kommt ursprünglich aus der TCM — traditionellen chinesischen Medizin — und hat zur Folge, dass alle Stoff Wechselrückstände, Schwermetalle und andere Gifte ausgeleitet werden, und alle Körperflüssigkeiten, Gewebe, Lymphe und Epidermis wieder vom übersäuerten Zustand in ein alkalischeres Milieu versetzt werden. Zudem wird das Blut
fließfahiger und kann wieder mehr Sauerstoff und leichter neue
Nährstoffe aufnehmen und zu den Zellen transportieren.

Indikationen und Kontraindikationen

Indikationen

  • Anheben der Schmerzschwelle
  • als reizmildeste Stromart
  • Am Beginn der Behandlungsserie bei akuten Schmerzzuständen von peripheren Nerven, Gelenken und Sehnen (Arthrosen, Arthralgien, Neuralgien, Wurzelreizsyndrome, Neuropathien)
  • Verbesserung der motorischen Erregbarkeit
  • Zur (Vor-) Behandlung schlaffer Lähmungen
  • Abschwellung und Durchblutungsforderung
  • Zur Behandlung frischer Zerrungen und Prellungen
  • Bei arteriellen Durchblutungsstörungen
  • Zur Trophikverbesserung bei chronischen degenerativen Gelenkerkrankungen; (Trophische Veränderungen des umgebenden Bindegewebes mit einem hemmenden Einftuss auf die Funktionsfähigkeit der zugehörigen Muskulatur sind bei diesen Krankheitsbildern häufig.)
  • Kontraindikationen

    • Metallische Fremdkörper und Herzschrittmacher im Behandlungsgebiet
    • Blutungen und Blutungsgefahr
    • Emboliegefahr
    • Strahlentherapeutisch behandelte oder sensibilitätsgestörte Hautareale

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